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Fred Perry

Perrys Vater Sam war ein Baumwollspinner, der für die örtliche „Co-operative Party“ (die zweitgrößte sozialistische Partei nach der Labour Party) arbeitete. Perry besuchte die Ealing County Schule. In seiner Jugend spielte er zunächst nur Polo und Tischtennis. Bei der WM 1929 wurde er in Budapest Weltmeister im Tischtennis. Unmittelbar danach beendete Perry seine Tischtenniskarriere und konzentrierte sich auf Tennis. Bereits im Sommer 1929 qualifizierte er sich für die Teilnahme am Tennisturnier in Wimbledon. Perry gewann das prestigeträchtige Turnier von 1934 bis 1936 dreimal hintereinander. Er war der erste Wimbledonsieger, der gleichzeitig Tischtennis-Weltmeister war und aus der Arbeiterklasse stammte.

Nach seiner Rückkehr nach England 1947 mokierte er sich darüber, dass die Wimbledon-Spieler grüne Shirts der Armee trugen und ließ deshalb 75 weiße Polohemden anfertigen, die er den Spielern schenkte. Zunächst hatten diese Hemden noch kein Emblem. Die Spieler, die sich für die geschenkten Polo-Shirts bedanken wollten, hatten die Idee, die Hemden mit einem Logo zu versehen, das an den Stifter Perry erinnern sollte. Perry entschied sich für den Lorbeerkranz, den er 1934 beim All England Cup gewonnen hatte. Eine Legende war geboren. Fred Perry- Always different, always the same.

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